BäckBlog Politikpodcast XI – Was macht eigentlich?

von Gerald Bäck am 26.07.10

Zum mittlerweile elften mal haben sich Natascha Chrobok, Susanne Zöhrer, Max Kossatz und ich zusammen gefunden, um die politischen Ereignisse der letzten Woche zu diskutieren. Besonders viel ist nicht passiert, deswegen haben wir uns diesmal vor allem dem gewidmet, was nicht passiert ist und haben zusätzlich ein paar längst vergessene aber immer noch aktive Politiker ausgegraben. Konkret haben wir uns folgenden Themen gewidmet:

  • Frau Marek hatte wiedermal eine Idee.
  • Warum Sicherheitspolitik das subjektive Sicherheitsgefühl schwächt.
  • Was macht eigentlich die FPÖ?
  • Warum wurde HC Straches Facebook Profil gelöscht?
  • Was hat der Ministerrat gemacht?
  • Was wurde aus den angekündigten Sondersitzungen der Opposition?
  • Was macht eigentlich Gio Hahn?
  • Was macht HC Strasser?
  • Warum verwscheigt die Europäische Komission ihre Position in den ACTA Verhandlungen?
  • Warum muss ich Herrn Misik 20 Euro spenden?

Zum Schluss noch eine dringende Filmempfehlung: The Yes Man Fix The World

 

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BäckBlog Politikpodcast 10 – Ein Plädoyer für das Freie Mandat

von Gerald Bäck am 19.07.10

Zum mittlerweile zehnten mal haben wir uns zusammengefunden, um die politische Woche Revue passieren zu lassen. Diesmal waren Natascha Chrobok, Susanne Zöhrer und Martin Schimak mit von der Partie. An folgenden Themen haben wir uns abgearbeitet:

  • Kärnten ist zweisprachig
  • HPM spaltet sich wiedermal
  • KHG oder Mr. Unschuldsvermutung
  • Sind politische Jugendorganisationen relativ sinnlos?
  • Was erwartet uns beim nächsten Budget?
  • Frau Marek schreibt SMS
  • Herr Unterberger stellt sein Blog um
 

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Wer braucht schon Literatur auf Twitter?

von n.baeck am 13.07.10

Jetzt soll hier auf dem BäckBlog mal was Positives und Nettes stehen, da wurde ich gleich als Gastkommentatorin angefragt. Und damit sich gewisse Linien durchzieht, hab ich auch gleich eine “provokante” Frage gestellt, die ich hiermit beantworte: Ich weiß nicht, ob ich es brauche, aber ich mag´s, die Twitterture. Irgendwann im Frühjahr bin ich auf Romeo und Julia der Royal Shakespeare Company hinein gekippt. Ja, sie sind am Ende wirklich gestorben, alle. Nur der Weg dorthin war etwas zeitgemäßer, aber schön. Auch @tiny_tales wird von mir verfolgt. Gleich mal Gratulation an dieser Stelle zum Grimme-Preis.

Und jetzt freu ich mich, dass ich bei einem Twitterature Experiment mit dabei sein kann. Nein, ich schreibe keinen Roman auf Twitter, wir kanibalisieren lieber einen Starautor und nutzen die Aufführung eines bekannten Buches, um die Themen weiter zu denken und die Charaktere mit zusätzlichem Leben zu füllen. Am 16. Juli findet eine Aufführung von Daniel Kehlmanns Ruhm in Reichenau statt, bei der um die 10 Mitglieder der Twitteria dabei sein werden und die anderen ZuschauerInnen mit ihren Smartphones stören werden. Was wir nicht wollen: Die üblichen Tweets von Verantsaltungen abzusondern. Es geht viel mehr darum, die Ideen und Themen des Buches kritisch zu hinterfragen, sie in unserem Alltag miteinzubeziehen und in die Charaktere von Ruhm zu schlüpfen.

Die Idee dazu hatte Kurier-Journalist Gerald Reischl, der den Indentanten der für das Twitterature-Projekt gewinnen konnte. Wir werden voraussichtlich am 15. Juli zu twittern beginnen und sind erkennbar an einem Theatervorhang im Avatar. Freuen uns auf reichlich Diskussionen und RTs!

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