PC
Politische Korrektheit lässt mich nicht los und fast schon war ich versucht diesen Artikel P.C.-Terror zu nennen, aber damit hatte ich Andreas Lindinger sehr unrecht getan. Andreas hat nämlich einen offenen Brief an Unilever wegen deren neuester Werbekampagne geschrieben.

Ich wusste bisher nicht, dass das Wort Mohr genauso wie Neger einen rassistischen bzw. beschimpfenden Hintergrund hat, aber schon allein weil Mohr ein sehr altmodisches Wort ist, wäre ich ohnehin nie auf die Idee gekommen, dieses zu verwenden. Da könnte ich ja auch meine Cousine Base und meinen Onkel Oheim nennen. Für mich ist es klar, Menschen, Minderheiten, Volksgruppen so zu benennen, wie sie das wünschen und eben nicht als diskriminierend empfinden, aber meiner Meinung nach gilt das nur für die Menschen und eben nicht für Dinge. Ich kann an folgenden Begriffen nichts rassistisches erkennen:
- Zigeunerräder
- Eskimo-Eis
- Negerbrot
- Mohr im Hemd
- Mohrenbräu
- Der Meinl Mohr
- Rote Indianerbohnen
- Negerbusserl
- Indianer mit Schlag
- Zigeunersauce
Alles Lebensmittel die mehr oder weniger gut schmecken und Begriffe verwenden, die heute im Zusammenhang mit Menschen negativ konnotiert sind, weil man diese damit unter Umständen verächtlich macht. Nur gilt das dann auch für Lebensmittel? Diskriminiert es wirklich einen Roma, wenn ich ein Zigeunerrad esse und sind die Inuit beleidigt, wenn ich ein Cornetto von Eskimo esse? Ich kann mir das nicht ganz vorstellen. Was ist das diskriminierende daran, wenn man ein Lebensmittel mit einem Begriff belegt, der ohnehin auf keinen Menschen mehr angewendet werden sollte und daher niemanden mehr betrifft.
Ob es für das Unternehmen und das Produkt selbst so besonders absatz- und imagefördernd ist, wenn die Schokolade Negerbrot heißt, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Mathias
23.07.09 , 13:07
@Markus
Zunächst gilt festzuhalten, dass das Wort “Mohr” ja nicht einfach so verwendet wird, sondern innerhalb des Begriffes “Mohr im Hemd”, der allgemeingebräuchlich und definitiv nicht rassistisch ist.
Dann ist natürlich nichts dagegen zu sagen, wenn man Unilever darauf hinweist, dass sich manche Menschen dennoch (also selbst über den Aspekt hinwegsehend, dass eine Beleidigung niemals angestrebt war) beleidigt fühlen. Leider wird das mit Floskeln wie “steigende rassistische Übergriffe”, “Sprache schafft Wirklichkeit” und “soziale Verantwortung” getan, womit zumindest der - sicherlich gut gemeinte - Brief Andreas’ über das Maß eines reinen Hinweises hinaus geht und zu einer Form der Anklage wird - als hätte Unilever Teilschuld daran, sollten in naher Zukunft wieder mehr Farbige verprügelt werden, weil sie ihrem Produkt den gängigen Namen “Mohr im Hemd” und nicht etwa “Schokoladenkuchen mit Glasur” gegeben hat. Das ist der Punkt, wo es für mich absurd und übertrieben wird. Auch, wenn man - und damit meine ich vor allem die Betroffenen, die sich beleidigt fühlen - nicht in der Lage ist, Äußerung von Intention zu unterscheiden. Dieses Wortwörtlichnehmen von einzelnen Begriffen lässt sich mit keinen anderen Adjektiven beschreiben und lässt am Differenzierungsvermögen mancher Menschen zweifeln.
Mathias
23.07.09 , 13:07
Nachtrag: Vielleicht liegt meine Betrachtungsweise auch daran, dass ich Aussagen eher nach deren Gehalt als nach deren Form bewerte.
Natürlich kann die Wortwahl auch zur Aussage beitragen, sagt manchmal sogar mehr über die Intention aus als die (bewusst) transportierte Mitteilung. Hier muss man aber eben differenzieren, denn bei einer Werbekampagne sehe ich diesen Fall nun mal nicht gegeben.
Peter
23.07.09 , 14:07
Um Mathias ein wenig bei der Kontext-Argumentation zu unterstützen:
Es war einmal in den dunklen 70er Jahren, da wuchs ein Bub am Land auf. Seit Generationen war der Familienname Neger. (Herold bringt dazu 75 Treffer) Quasi seit seiner Geburt wurde Michael von praktisch allen Negerl genannt. So wie sein Nachbar Maier von allen Maierl genannt wurde. Er fand das nie schlimm und so ist es auch heute noch. Angesichts dieser Debatte stellt sich aber die Frage ob er sich nicht einen neuen Nachnamen besorgen muss, damit seine Freunde nicht dauernd in den Verdacht kommen Rassisten zu sein. Warum?
Als Kinder haben wir öfters miteinander Fussball gespielt. Wenn mir nun also ein Pass auf Negerl etwas zu lang geraten ist und ich ihm nachgerufen habe: Renn Negerl, denn dawischst noch, bin ich dann ein Rassist? Aus dem Kontext gerissen würde ich auch kräftig schlucken und so eine Aussage ablehnen. Im Kontext gesehen, dass es in den 70ern nicht mal Kinder mit Migrationshintergrund, geschweige denn people of color vor Ort bzw am Fussballplatz gab, der Bub Neger heißt, äußerlich aber ein Weißbrot ist und es sich um einen Spitznamen handelt, verändert die Aussage dann doch entscheidend.
Wenn man sich nun den Satz “I will mohr” im Kontext ansieht, dann habe ich (weiß, männlich, ex-katholisch, hetero mit Uniabschluss - also sowieso schon mal für alles Übel auf dieser Welt mitverantwortlich, und für manche wohl schon daher gar nicht berechtigt den Mund aufzumachen, traue mir aber nachweislich trotzdem Differenzierungsvermögen und Empathie zu) ganz andere Assoziationen. Beim ersten Kontakt mit dem Sujet las ich, vom amerikanischen Kulturimperialismus Vernebelter, das Mohr nämlich als quasi Lautschrift des englischen more.
Abgesehen davon, und das wiegt für mich persönlich viel stärker, laufe ich nicht durch die Welt mit der Idee, dass ich nur von Nazis, Rassisten und sonstigen Extremisten umgeben bin die überall ihr Gedankengut verbreiten müssen und deswegen überall rassistische Begriffe einbringen (siehe Geralds Liste von Zigeunerrad bis Mohr im Hemd) und damit Rassismus nivelieren wollen. (Hier treffen sich ja die Rechten und die Linken. Die einen bringen immer wieder rassistisch konotierte Begriffe ein um Rassismus zu nivelieren während die anderen andauernd Rassismusvorwürfe loslassen und somit auch nivelieren weil die Differenzierung wegfällt.)
Das ist eine Frage des Menschenbildes und anderen immer schlechte Absichten unterstellen zu wollen ist auch eine Form das eigene Ego zu streicheln.
Markus Otti
23.07.09 , 14:07
@ Mathias
Die Wortwahl spielt in diesem Fall meiner Meinung nach eine Rolle, weil es sich um eine öffentliche Äußerung mit großer Reichweite handelt. Du hast schon recht, wie beim Gendern handelt es sich hier um ein Problem der Form - genau das ist aber der Punkt. Dass es nicht so gemeint ist, ist schon klar, aber eben in dem Zusammenhang auch unerheblich: Wer einen von Vielen (mit guten Gründen!) als rassistisch empfundenen Begriff in der Öffentlichkeit wie selbstverständlich verwendet, suggeriert, gewollt oder ungewollt, dass dieser unproblematisch ist. Das ist nun einmal nicht der Fall und wird entsprechend kritisiert - speziell von Andreas in sachlicher und angemessen unaufgeregter Weise.
Klaus Werner-Lobo
23.07.09 , 19:07
Und noch ein Lesebefehl: SOS-Mitmensch-Sprecher Philipp Sonderegger zur Diskussion hier http://phsblog.at/wer-a-tschusch-ist-bestimmen-no-immer-miar/
Heinz
23.07.09 , 20:07
Na bist Du narrisch, 5 Stunden nicht hinschauen, und fast entgeht mir der Wettbewerb, “wer ist der am garnichtesten rassistische Weiße”.
@Klaus: in einer Diskussion, in der es um Feinfühligkeit geht, können Befehle, und seien es nur “Lesebefehle”, auch durchaus schlecht ankommen. Bei mir tut’s das, ehrlich gesagt. Sorry. Es geht ja auch hier um Kontext, Intention, Gefühle der Angesprochenen, etc.
Mal abgesehen davon, dass ich auch Herrn Sonderegger bei allem persönlichen Respekt nicht als oberste moralische Instanz anerkenne. Aber er hat eine Meinung. Nur schade dass er sie nicht hier im Fluß der Meinungen veröffentlicht hat.
Weltbeobachterin
23.07.09 , 20:07
in Vorarlberg ist als Schübling eine Knacker gemeint.
Knacker ist aber auch politisch unkorrekt.
wirkliche Sorgen macht mir anderes.
Geld verschludern wie bei Skylink, steigende Arbeitslosigkeit, fehlende Integration von beiden Seiten, ein NR-Präsident mit offensichtl. rechtsextremen Mitarbeiter und vieles mehr.
und hier wird über eine Nachspeise gestritten.
Andy
23.07.09 , 20:07
Wieso ist Knacker politisch unkorrekt? Ich nenne unseren Blog gerne so
Klaus Werner-Lobo
23.07.09 , 20:07
@hedu o gott, schon wieder den “achtung ironie”-button vergessen. so sorry!
(wusste gar nicht, dass dies hier der fluss der meinungen ist, da ist es natürlich unverzeihlich dass die oberste moralische instanz woanders publiziert)
Andy
23.07.09 , 20:07
Gegen die oberste moralische Instanz kämpft eh grade die Buskampagne *fg*
Heinz
23.07.09 , 20:07
@Klaus: es muss nicht sein, aber es lässt sich auch Absicht dahinter vermuten.
Vielleicht reagiere ich über, mag sein. Deus-ex-machina-Predigten auf dem Gebiet Moral oder Ethik kann ich persönlich für mich nicht akzeptieren. Ob von Sonderegger, von Dir, vom Papst oder Marcel Reich-Ranicki. Ist wohl der Knopf, der mich anspringen läßt.
Heinz
23.07.09 , 20:07
Oder um in der gewählten Diktion zu sprechen: “Wer a Rassist ist, bestimmen noch immer miar.”
Nein, mag ich nicht.
subfraut
23.07.09 , 21:07
Gleich vorweg: Ich bin Kaukasier, ein Weißbrot, eine Langnase… kann also keineswegs für “Andersfarbige” (darf man das jetzt sagen?) sprechen in dieser Rassismus-Debatte…
Ich spreche aber für mich, und ich bin schwerhörig oder behindert, also auch ein Vertreter einer “schwächeren Minderheit”…
Zur Aussage über “Betroffenenorganisationen” von Klaus-Wener Lobo möchte ich bitte festhalten, dass ich persönlich mich von keiner dieser Organisationen wirklich vertreten fühle, also wenn sich eine dieser Organisationen über etwas mokiert oder aufregt, so vertritt diese damit keineswegs alle, die sie vertreten möchten, sondern alle, die bei der Organisation Mitglied sind…
Ich will jetzt keinesfalls den Nutzen dieser Organisationen oder das Engagement und die Wichtigkeit schwächen… wollte nur mal festhalten, dass wenn eine Behinderten- oder Schwerhörigen/Taubenorganisation etwas feststellt, sie damit nicht zwangsläufig auch meine Meinung vertritt…
Ich kenne übrigens mehrere Behinderte, Migranten, Andersfarbige, etc., die sich von “ihren” Organisationen oft genug distanzieren… ich bin also nicht alleine…
Nun zu was anderem, was ein bisserl doch mit Rassismus zu tun hat… ich mag die Bezeichnung schwerhörig nicht, ich mag die Bezeichnung behindert nicht…
Ich bin derrisch… Ja! DERRISCH! (net so laut!
)
Das ist absolut nicht politisch korrekt, aber ich bin nunmal in der Oststeiermark aufgewachsen (in Böüll-Böüll-Laund), wo es Usus ist, derrisch zu sagen… und ich muss hier
@Mathias Recht geben.. es kommt drauf an, wer was wie und in welchem Zusammenhang sagt…
Wenn ich in mein altes Stammlokal in der Oststeiermark reinkomme, werde ich nicht selten von alten Freunden, aber auch “nur” Bekannten mit “Seaz Derrischa!” begrüßt…
würde ich einen Begleiter einer Behinderten- oder Schwerhörigenorganisation dabeihaben, der würde sich wohl gleich aufregen.. aber ich entgegne einfach: “Seaz Deppata!”
Ich weiß, das scheint nur schwer mit latentem Rassismus vergleichbar, aber ist nicht der “Neger” oder “Mohr” mit dem “Derrischen” vergleichbar?
Es kommt natürlich darauf an, wie man selbst damit umgeht (nämlich mit Selbstvertrauen bzw. mit goschat zurückreden) bzw. wer das mit welcher Intention zu einem sagt… Sagt einer, der mit mir offensichtlich ein Problem hat, zu mir “Derrischa” dann hat das einen ganz anderen Background und entsprechend fasse ich das auch so auf… entsprechend reagiere ich natürlich dann auch…
In dem Zusammenhang passt zufällig eine Kolumne “Kopfstücke” von Herbert Hufnagl, in der der Betroffene meines Erachtens genau richtig (nämlich ohne großes Aufhebens, aber auch bestimmt und effektiv) reagiert. Ich habe sogar erst kürzlich diese Kolumne in meinem Blog veröffentlicht. Ist wirklich empfehlenswert:
http://tinyurl.com/nbelze
Irgendwie habe ich wohl nicht wirklich konstruktiv zu dieser Diskussion beigetragen.. naja.. ich bin nicht nur derrisch, sondern auch noch ein Gehirnwixxer (Ooops! Political incorrect!)
Andy
23.07.09 , 22:07
Meiner Meinung nach schon, denn welche Seite jetzt Hirnwixt, kann sich jeder selbst aussuchen *ggg*
Netter Blog übrigens. Und R.I.P. Herbert Hufnagel!
subfraut
23.07.09 , 22:07
@Andy .. Danke…
Und ja natürlich… RIP Herbert Hufnagl.. sträflichst vergessen
Weltbeobachterin
24.07.09 , 07:07
@Andy: dass weiß ich selber nicht, könnte ja sein im PC-Wahn.
@subfraut: Genial der Herbert Hufnagl. und mir gefällt dein Kommentar.
Georg Mahr
24.07.09 , 08:07
Sommerloch ist gut. Aber eines möchte ich noch loswerden:
Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Rassismus bei Eskimo.
Als entspannt euch, sie werden euch nichts tun..
aschima
24.07.09 , 11:07
Ich glaub einfach, es fällt uns verdammt schwer zuzugeben, und noch mal schwerer überhaupt wahrzunehmen dass wir alle selbst rassistisch (oder auch sexistisch) sind. Wir tragen alle unsere Stereotype mit uns mit, und wir setzen an den richtigen Stellen die richtigen (sprachlichen) Mittel ein diese Stereotype und damit verbundene Machtverhältnisse zu stabilisieren. Meist nicht bewusst, meist nicht absichtlich, aber doch punktgenau. Deshalb werden solche Diskussionen so emotional, weil es gilt diesen Anflug von “Einsicht” in unsere eigenen Untiefen, und die damit verbundene Scham schnell wieder runterzudrücken. Es ist halt so verdammt schön, wenn wir “die Guten” bleiben können.
Philipp Sonderegger
24.07.09 , 12:07
@Heinz Hab mir eh kurz überlegt, den Beitrag hier zu schreiben, da ich mir hier auch den Anstoß geholt habe. Ich wollte es dann aber doch breiter anlegen.
Klaus Werner-Lobo
24.07.09 , 12:07
neuer meinungsfluss, neue instanz, neuer lesebefehl:
Blumenau über das ertappte Staunen derer, die das Prinzip der Herabwürdigung so verinnerlicht haben, dass ihnen jede Kritik daran zum Vorwurf an sich selber gefriert http://fm4.orf.at/stories/1620912/
Heinz
24.07.09 , 14:07
@aschima: stimme Dir hundertprozentig zu. Und wenn der eigene (beabsichtigte oder unbeabsichtigte) Rassismus selbst entdeckt werden darf, dann gibt’s auch Chancen auf “Heilung”. Ansonst eher nicht.
Mathias
24.07.09 , 17:07
@aschima: Nett, dass du mal so eben sämtliche Österreicher des Rassismus bezichtigst. (Sexismus-Vorwurf darf natürlich auch nicht fehlen.)
Lass mich raten: Schuld ist daran “die Gesellschaft”, deren negative “Strukturen” durch effektive Politik “bekämpft” werden müssen - und dir als ausgebildete Soziologin ist das vermeintlich stereotype Denken derart bewusst, dass du dich zu solcherlei kollektivistischen Aussagen qualifiziert fühlst?
Anders kann ich mir deinen Beitrag nicht erklären, denn wie du einerseits in die Köpfe von Millionen Mitbürgern blicken kannst und warum du andererseits in der Akzeptanz des Wörtchens “Mohr” als Teil der Süßspeisenbezeichnung “Mohr im Hemd” (und nicht etwa als Rufbezeichnung für schwarze Mitbürger) selbstsicher Alltagsrassismus verortest, wird mir leider nicht bewusst.
Klaus Werner-Lobo
24.07.09 , 20:07
Es gibt nun auch eine Facebookgruppe zum Thema - bitte beitreten und weiterverbreiten: http://www.facebook.com/group.php?gid=128170556799
Andy
24.07.09 , 22:07
@klaus-werner:
http://www.alteknacker.at/2009/07/24/200e-furs-sommerloch.html
Facebook Gruppen gründen ist easy…..
aschima
25.07.09 , 19:07
@mathias: offensichtlich bist du da eine große ausnahme. klingt danach.
und zu andy sag ich jetzt garnichtsmehr, der spricht eh für sich…
kim
27.07.09 , 22:07
Ich finde es toll wie viele Gutmenschen es gibt, aber wenn wir doch einmal in das Land der Betroffen schauen, was hat uns dort zu erwarten. Tote, Tote, Tote. Und das aus genau den niederen Gründen des Rassismus und wenn der andere nur einem anderen Stamm angehört. Vielleicht sollten die, die sich hier sooo wichtig machen, zuerst einmal im eigenen Stall kehren, bevor sie Süßspeisen im Land, dass ihnen Asyl gewährt madig machen.
Diese Diskussion ist soooooooooooo lächerlich, wenn man das Leid dieser Welt betrachtet.
Ihr habt in eurer Aufzählung noch das Jägerschnitzel, das Kinderschnitzel, die Kaisersemmel, den Bärenfang,u.s.w. vergessen!
Andy
27.07.09 , 22:07
@klaus-werner:
http://www.alteknacker.at/2009/07/27/immer-diese-rassisten.html
@frauen:
http://www.alteknacker.at/2009/07/27/wenn-du-zum-weibe-gehst.html
Ich finde die Diskussion ja herrlich, so gerne habe ich noch nie Geld ausgesetzt….
Georg Schober
30.07.09 , 15:07
ich finde es gut, wenn das thema (alltags)rassismus und sprache möglichst umfassend diskutiert wird und hoffentlich nicht nur ein sommerloch dadurch gestopft wird. eine ein wenig unaufgeregtere diskussion wäre allerdings fein. einige gedanken zur aktuellen diskussion habe ich im literaturblog “duftender doppelpunkt” im beitrag “WE WANT MORE!” festgehalten.
http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/07/30/we-want-more/