Mit der SPÖ den öffentlichen Verkehr verteuern
Kyoto-Protokoll, Treibhaus-Effekt, Co2-Belastung, war da nicht was? Anscheinend nicht, wenn man sich die Handlungen der SPÖ in Wien so ansieht. Beinahe im Vorbeigehen verkündete heute Renate Brauner die Erhöhung der Fahrscheinpreise von Euro 1,70 auf 1,80. Anscheinend war es das Bestreben der Wiener SPÖ der dümmlichen Abwrackprämie noch eins drauf zu setzen bzw. diese mit einer Verteuerung der Öffis zu toppen.

Irgendwas war da doch noch? Ah ja, wollte nicht der oberste Barolo-Experte persönlich am letzten Landesparteitag dafür sorgen, dass die Reichen zur Kasse gebeten werden und nicht ausschließlich die Ärmeren für die Krise zahlen sollen? Vielleicht lieg ich da falsch, oder fahren Herr Treichl und Herr Haselsteiner neuerdings U-Bahn?
Interessant ist auch noch was Faymann zu einer Preiserhöhung bei den ÖBB im Vorjahr gesagt hat:
Aber die ÖBB kann man natürlich nicht mit den Wiener Verkehrsbetrieben vergleichen und nur am Rande sei erwähnt, dass SPÖ-Ministerin Bures heuer natürlich auch die Preise der ÖBB erhöhen wird. Das zeigt einmal mehr wie ernst man es bei der SPÖ mit der Wahrheit nimmt.

kiwifruit
29.04.09 , 17:04
die bahn verschuldet = weniger züge
die preise erhöht = weniger fahrgäste
weniger fahrgäste = noch weniger züge
ja, so begeistert man die menschen SICHER dafür mehr mit den öffis zu fahren ^^
Weltbeobachterin
29.04.09 , 21:04
hm, das habe ich mir eh gedacht. und ich weiß schon, wo man dieses Geld reinbuttert.
http://weltbeobachterin.blog.de/2009/04/29/schildbuergerstreich-ala-oberoesterreich-6031994/
zumindest in OÖ.
mein Code unten lautet übrigens 9FSG *lol*
aqw
4.05.09 , 13:05
Tja, und von dem Medien hört man auch nix. Die sind nämlich in Fragen der Verkehrsplanung, etc. Regierungstreu, fahren die Journalisten ja selbst nur Auto.